Sie malt, seit sie einen Stift halten kann – heute verkauft Tatjana ihre Aquarellkarten im eigenen Onlineshop

Tatjana malt seit sie denken kann. Heute verkauft sie über ihren eigenen Azoo-Shop handgemalte Aquarellkarten und Geschenke für besondere Momente – von Stuttgart aus, neben dem Hauptjob. Vorher: Etsy-Frust und WordPress-Chaos. Jetzt: ein System, das läuft. Im Interview erzählt die Gründerin von TVE DESIGN, wie sie ihren Weg gefunden hat – und warum 80 % reichen, um loszulegen.

4 Minuten Lesezeit
Handmade Karten Shop TVE DESIGN

Wer steckt hinter TVE DESIGN?

Hinter meinem Label steckt vor allem ein Leben, das schon sehr früh von Kreativität geprägt war.


Ich komme ursprünglich aus dem Sauerland, bin das jüngste von acht Geschwistern – und war schon immer „die Kreative“. Wenn man meine Mama fragt, wer ich bin, sagt sie bis heute: „Sie malt, seit sie einen Stift halten kann.“

Ich habe Dinge oft ein bisschen anders gemacht – bis heute. Als Linkshänder schreibe ich zum Beispiel nicht klassisch von links nach rechts, Papier hochkant, sondern von unten nach oben, Papier quer – und ich liebe Briefe und Post.

Mit etwa sechs Jahren habe ich bewusst angefangen zu zeichnen – erst mit Bleistift, dann Kohle, später Acryl und Öl. Heute habe ich meine Liebe zu Aquarell gefunden. Über die Jahre hat sich daraus mein ganz eigener Stil entwickelt: Ich male jedes Element einzeln von Hand auf Papier und gestalte diese anschließend digital weiter. Gerade das Malen und Skizzieren mit Bleistift – zum Beispiel für Kindermotive – ist für mich wie eine Art Meditation oder Yoga.

Ein prägender Teil meiner Geschichte ist aber auch meine Gesundheit. Mit zwölf Jahren musste ich innerhalb kürzester Zeit erwachsen werden und einen zweijährigen Kampf gegen Leukämie führen. Diese Zeit hat meinen Blick auf das Leben stark verändert. Ich habe früh verstanden, wie wichtig es ist, das zu tun, was einen wirklich erfüllt. Genau das ist bis heute mein Antrieb – gerade auch in schwierigeren Phasen.

Ich habe eigentlich Modedesign studiert (mit Abschlussnote 1,1), war im Modejournalismus und im Vertrieb tätig – und bin am Ende wieder bei der Kunst gelandet. 2014 habe ich mein eigenes Unternehmen gegründet, das sich seitdem immer weiterentwickelt hat, genau wie ich selbst.

Mein Label ist die Summe aus allem, was mich geprägt hat: Kreativität, ein eigener Blick auf die Dinge und die Entscheidung, meinen Weg bewusst zu gehen.

Wer steckt hinter TVE DESIGN?

Wie ist die Idee entstanden, dein eigenes Handmade-Label zu gründen?

Die Idee für mein Handmade-Label ist aus einem sehr persönlichen Moment heraus entstanden.


Die Schwangerschaften meiner Schwester und die Geburten meiner Neffen haben mich unglaublich tief berührt. Dieses Gefühl von Liebe und Verbundenheit – das man eigentlich gar nicht in Worte fassen kann – wollte ich gerne sichtbar machen. Ich hatte den Wunsch, etwas zu gestalten, das genau dieses Gefühl auf Papier bringt. Etwas, das Menschen verbindet, ohne dass sie viel sagen müssen.

So habe ich angefangen, die ersten Babykarten zu designen. Ganz intuitiv, aus dem Gefühl heraus.

Als ich diese dann meinen Kolleginnen in der Vertriebs-Agentur gezeigt habe, waren sie sofort begeistert. Dieses ehrliche, direkte Feedback war für mich der Moment, in dem ich gemerkt habe: Da steckt mehr drin.

Also habe ich entschieden: Ich mache das jetzt wirklich!

Was mich von Anfang an getragen hat, war dieses besondere Gefühl dabei. Nicht nur die Freude am Gestalten selbst, sondern auch die Reaktionen der Menschen. Viele haben mir gespiegelt, dass meine Karten und Designs sie ohne Worte unfassbar berühren – und genau das war ja der Ursprungsgedanke.

Rückblickend war es weniger eine klassische Business-Idee, sondern eher das Bedürfnis, ein Gefühl greifbar zu machen. Und genau daraus ist meine Handmade Produktlinie TVE DESIGN entstanden.

Was macht deine Produkte besonders?


Meine Produkte sind mehr als etwas, das man einfach kauft – man sieht, fühlt und erlebt sie gleichzeitig.

Für mich ist eine Karte kein Produkt im klassischen Sinn. Sie steht für Verbundenheit, für Trost, für Dankbarkeit und Anderes. Für all die unsichtbaren Dinge, die man oft gar nicht so leicht in Worte fassen kann.

Genau da setzt Handgemachtes für mich an. Es macht sichtbar, was man im Innersten fühlt. Jede Illustration entsteht von Hand, mit Aquarell auf Papier – und genau das spürt man auch. Es ist diese besondere Tiefe, die viele kennen, wenn sie ein handgemachtes Produkt in der Hand halten und sofort merken: „Das ist für mich gemacht!“ oder „Das ist genau das, was ich suche – fernab vom Standard.“

Meine Karten und Geschenke erzählen Geschichten ohne Worte. Es sind leise, stille Momente – die man nicht mit dem Verstand versteht, sondern mit dem Herzen fühlt.

„Einzigartige Karten und Geschenke, die Herzen berühren.“

Was macht deine Produkte besonders?


Beschreibe uns einen typischen Tag bei dir

Mein Tag startet früh – mit einem klaren Plan im Kopf und meinem festen Ritual: 20 Min Spaziergang und Haferfrühstück mit Zimt. Kaffee brauche ich nicht, den habe ich tatsächlich noch nie getrunken.


Vormittags bin ich komplett im Projektmodus unterwegs/ Hauptjob: Vertrieb und Marketing in der IT-Branche, Abstimmungen, Entscheidungen, viel Struktur. Das ist der Teil, in dem alles effizient laufen muss – klar, fokussiert, manchmal auch ziemlich schnell.

Am Nachmittag wechsle ich dann bewusst die kreative Welt / Handmade Business. Dann wird aus Struktur Kreativität: Aquarellfarben, Pinsel und neue Designs für mein Handmade-Business. Das sind die Momente, in denen ich komplett abtauche. Wenn ich beim Malen plötzlich merke „das ist genau die Vision, die ich im Kopf hatte“ – dann vergesse ich alles um mich herum.

Zwischendrin geht es bewusst einen Schritt zurück in die Organisation: Bestellungen bearbeiten, Kundenanfragen beantworten, Analytics checken, Bestände im Blick behalten. Ich nehme mir für jede Bestellung Zeit, weil ich weiß, dass am Ende etwas sehr Persönliches beim Kunden ankommt.

Am Ende ist mein Alltag genau dieser Wechsel: Erst Struktur und Tempo, dann Kreativität und Flow – und irgendwo dazwischen die Organisation, die alles zusammenhält. Genau diese Mischung ist für mich perfekt.

Welche Herausforderungen mit deinem Handmade Label hast du als kreative Selbständige bisher bewältigt – und wie?

Eine der wichtigsten Herausforderungen für mich ist es, meine eigene Gesundheit immer an erste Stelle zu setzen.
Mein Business und die kreative Arbeit geben mir unglaublich viel, wahrscheinlich mehr als alles andere. Genau darin liegt aber auch die Herausforderung: rechtzeitig bewusst auszubremsen. Mein Körper hat durch den Krebs und andere schwerere Erkrankungen viel mitgemacht, und ich habe gelernt, ihn nicht als selbstverständlich zu sehen. Bewegung, Pausen und ein gutes Körpergefühl sind für mich heute kein Nice-to-have, sondern die Basis für alles.

Eine zweite Herausforderung war meine eigene Produkt-Linie zu finden und auch zu halten. Ich bin sehr begeisterungsfähig, habe viele Ideen und Interessen. Gerade am Anfang kam oft das Feedback, dass das „zu viel“ oder „nicht klar genug“ ist. Für mich war der wichtige Schritt, mich davon zu lösen und zu sagen: Genau das bin ich. Ich muss mich nicht in eine klassische Schublade pressen, sondern darf mein Business so gestalten, dass es zu mir passt.

Und dann gibt es noch diese Seite: Alles, was rechtlich und organisatorisch dazugehört. Gerade zu Beginn haben mich die vielen Regeln, rechtlichen Vorgaben und ständigen Änderungen bei Etsy, bei Pinterest etc. ziemlich überfordert. Es gab Momente, in denen ich dachte: Nö, kein Bock mehr!

Aber genau da habe ich gelernt, dranzubleiben und Lösungen zu finden. Mit der Zeit haben sich immer wieder Tools, Systeme oder auch Menschen ergeben, die Dinge einfacher gemacht haben. Heute weiß ich: Man muss nicht alles sofort perfekt können – aber man muss bereit sein, sich durch diese Phasen durchzuarbeiten.

Rückblickend haben mir diese drei Themen gezeigt, was mir wirklich wichtig ist: auf mich selbst zu achten, meinen eigenen Weg zu gehen – und auch bei Hürden nicht direkt aufzugeben, sondern eine Lösung zu finden.

Seit wann nutzt du Azoo - wie bist du darauf aufmerksam geworden?

Ich nutze Azoo offiziell seit dem 17.10.2025 – ein Datum, das ich mir leicht merken kann, weil es der Geburtstag meiner Mama ist.

Tatsächlich hat der Weg dahin aber deutlich früher angefangen. Ich habe mir ungefähr ein dreiviertel Jahr Zeit genommen, um alles so aufzubauen, wie es sich für mich wirklich stimmig anfühlt – von den Produkten bis zur gesamten Shop-Struktur.

Auf Azoo aufmerksam geworden bin ich auf zwei Wegen: Zum einen habt ihr mich tatsächlich selbst über Instagram angeschrieben und mir gesagt, dass meine Produkte gut passen würden. Zu dem Zeitpunkt war ich aber noch nicht so weit.

Parallel dazu bin ich immer wieder über Cécile Harris (DeinHandmadeBusiness) und ihr Umfeld auf Azoo gestoßen. Spätestens mit der Buchung von Handmade Rhapsody war für mich klar: Wenn ich meinen eigenen Shop launche, dann dort.

Im Nachhinein war genau dieses Timing für mich richtig – erst die eigene Klarheit aufbauen und dann mit einem guten Gefühl live gehen.

Seit wann nutzt du Azoo - wie bist du darauf aufmerksam geworden?

Welche Azoo Funktionen findest du besonders hilfreich für dein Label?

Für mich ist es vor allem die Einfachheit des Systems. Ich kann alles intuitiv bedienen, ohne Programmierkenntnisse zu haben oder mich zu verlieren – und genau das macht für mich den größten Unterschied.

Ich habe schon mit anderen Systemen gearbeitet und weiß, wie viel Zeit und Energie in technische Themen fließen kann. Bei meiner alten Wordpress-Seite habe ich ewig am Aufbau gearbeitet – bis zum Launch, mit allem, was dazugehört. Und selbst danach war es nie wirklich „fertig“.

Mit Azoo ist das komplett anders. Ich kann mich auf das konzentrieren, was für mich wirklich zählt: meine Produkte, meine Kreativität und den Verkauf – statt mich mit technischen Problemen aufzuhalten.

Was ich an der Stelle besonders hervorheben möchte, ist der Support. Der Kundenservice, u.a. durch den Azoo-Gründer selbst, ist für mich wirklich außergewöhnlich. Antworten kommen schnell, sind verständlich und helfen sofort weiter. Und egal, wie viele Rückfragen man hat: Es bleibt nichts offen.

Diese Kombination aus einfacher Bedienung und einem Support, auf den man sich wirklich verlassen kann, ist für mich unschlagbar.

Gab es ein Aha-Erlebnis oder einen Moment, wo Azoo dir besonders weitergeholfen hat?

Mein größtes Aha-Erlebnis war tatsächlich der Moment: als ich gemerkt habe, das geht wirklich einfach.

Ich war es vorher gewohnt, viel Zeit in technische Themen zu stecken, Dinge zu suchen, zu korrigieren oder mich mit Updates und Plugins auseinanderzusetzen, die ich teilweise gar nicht richtig verstanden habe.

Und dann saß ich da und habe gemerkt: Wenn ich es einmal sauber und mit System aufsetze, dann läuft es. Nachhaltig. Ohne dass ich ständig wieder ran muss oder Angst habe, dass irgendwo etwas kaputtgeht.

Genau in diesem Moment ist mir bewusst geworden, wie viel Energie mich das vorher gekostet hat – und wie befreiend es ist, wenn ein System einfach funktioniert.

Dieses Gefühl von Klarheit und Leichtigkeit war für mich das eigentliche Aha-Erlebnis.

Wie hat sich dein Business seit dem Wechsel zu Azoo verändert oder weiterentwickelt?

Der Wechsel zu Azoo hat für mich vor allem eines zurückgebracht: die Freude an einem guten System.

Davor war ich ehrlich gesagt oft einfach nur genervt von Etsy. Vieles hat sich schwer und fremdbestimmt angefühlt – gerade durch plötzliche Änderungen, unklare Regeln oder den Druck, der von der Plattform ausgeht. Das hat mir immer mehr die Leichtigkeit genommen.

Aktuell nutze ich Etsy noch parallel zu Azoo, weil ich dort über die Zeit eine Sichtbarkeit aufgebaut habe. Gleichzeitig gehe ich mit Azoo aber sehr bewusst meinen eigenen Weg: Ich habe mein Sortiment dort gezielt kuratiert und nicht einfach alles übernommen. Einige Produkte sind ganz bewusst auf Etsy geblieben, während ich auf Azoo den Fokus auf das lege, was sich für mich am stimmigsten anfühlt.

Seit ich Azoo nutze, ist diese Freude wieder zurück. Ich habe wieder richtig Lust, neue Produkte einzustellen, Texte zu schreiben und meinen Shop weiterzuentwickeln – ohne dieses ständige Gefühl von Unsicherheit im Hintergrund.

Was für mich einen großen Unterschied macht: Ich habe ein stabiles System, auf das ich mich verlassen kann – und die Freiheit, meinen Shop so zu gestalten, wie es sich für mich richtig anfühlt.

Für mich ist Azoo die langfristige Basis, auf der ich mein Business nachhaltig weiterentwickeln kann. 

Welches Problem löst du mit deinen Produkten für deine Kunden?

Für so viele Menschen ist es durch unpersönliche Massenware schwer geworden, Geschenke oder Karten für besondere Anlässe zu finden.

Ich verstehe gut, wie herausfordernd und vor allem frustrierend es sein kann, da etwas Einzigartiges in all dem zu finden, mit dem man selber auch Zufriedenheit spürt.

TVE DESIGN löst dieses Problem auf – so müssen sie gar nicht mit dem Kauf von Massenware kämpfen und wissen das sie etwas Einzigartiges gefunden haben, das die Freude des Schenkens ohne Stress wieder zurück holt.

Wir alle verdienen es, uns durch Geschenke besonders zu fühlen, nicht nur als Empfänger, sondern auch als Schenkender.

Welches Problem löst du mit deinen Produkten für deine Kunden?

Welche Tipps würdest du anderen Handmade-Gründern mit auf den Weg geben?

Warte nicht auf Perfektion. 80 % reichen absolut, um loszugehen. Viele Dinge entwickeln sich sowieso erst im Prozess – und genau das ist auch gut so.

Gleichzeitig gehört Selbstzweifel einfach dazu. Jeder hinterfragt sich zwischendurch. Entscheidend ist nicht, ob diese Phasen kommen, sondern wie man damit umgeht. Dranbleiben, bewusst durch diese Momente gehen und die Learnings mitnehmen – das macht langfristig den Unterschied.

Was ich auch gelernt habe: Man muss diesen Weg nicht alleine gehen. Es ist unglaublich wertvoll, sich mit Menschen zu umgeben, die schon weiter sind oder bestimmte Erfahrungen gemacht haben. Von diesem Wissen zu profitieren spart nicht nur Zeit, sondern auch viel Energie.

Und ein Punkt, der oft unterschätzt wird: Achte auf deine Gesundheit. Gerade wenn man für etwas brennt, vergisst man schnell die eigenen Grenzen. Aber ohne die eigene Energie und Stabilität funktioniert auf Dauer nichts.

Was Kreative oft fragen – bevor sie ihren eigenen Shop starten

Viele, die mit dem Gedanken spielen, ihren eigenen Handmade-Onlineshop zu eröffnen, haben ähnliche Fragen. Hier sind die häufigsten – mit klaren Antworten.

Kann ich meinen Onlineshop neben dem Hauptjob betreiben?

Ja. Tatjana arbeitet tagsüber im Vertrieb und betreibt TVE DESIGN nachmittags und abends. Mit einem einfachen System wie Azoo lässt sich ein Shop auch mit begrenzter Zeit aufbauen und pflegen.

Muss ich Etsy komplett aufgeben, wenn ich einen eigenen Shop eröffne?

Nein. Tatjana nutzt Etsy weiterhin parallel, hat aber ihr Sortiment auf Azoo bewusst kuratiert. Beide Kanäle können sich ergänzen – der eigene Shop gibt dir dabei die Kontrolle.

Brauche ich technisches Vorwissen, um einen Azoo-Shop einzurichten?

Nein. Azoo ist so gebaut, dass du ohne Programmierkenntnisse sofort loslegen kannst. Tatjana hatte vorher mit WordPress gearbeitet und beschreibt den Unterschied als „befreiend einfach".

Ist ein eigener Onlineshop für handgemachte Karten und Papeterie überhaupt sinnvoll?

Auf jeden Fall. Gerade bei emotionalen Produkten wie handgemalten Karten suchen Kund:innen gezielt nach Alternativen zur Massenware. Ein eigener Shop zeigt deine Marke so, wie du sie meinst.

Wie schnell kann ich mit einem Azoo-Shop live gehen?

Das hängt von deiner Vorbereitung ab. Tatjana hat sich bewusst neun Monate Zeit genommen. Technisch wäre ein Launch aber deutlich schneller möglich – Azoo ist darauf ausgelegt, in wenigen Stunden, sogar Minuten einsatzbereit zu sein.

Dankeschön

Vielen lieben Dank Tatjana, für dieses offene und persönliche Interview. Deine Geschichte zeigt, dass ein eigener Handmade-Onlineshop kein Technikprojekt sein muss – sondern eine bewusste Entscheidung für den eigenen Weg.

Für alle, die gerade überlegen, ob sie den Schritt wagen sollen: Tatjanas Tipp mit den 80 % ist Gold wert. Schau dir Tatjanas Shop an und lass dich von ihren Aquarellkarten inspirieren. Noch mehr Infos zu Tatjana findest du auf ihrem Instagram Account.

Du willst deine handgemachten oder digitalen kreativen Produkte in einem eigenen Onlineshop verkaufen – ohne dich mit Technik aufzuhalten? Azoo ist das Shopsystem für Kreative: intuitiv, rechtssicher und mit persönlichem Support. Schau dir an, wie andere Azoo Shops aussehen – oder starte direkt mit deinem eigenen Shop.

Du hast Lust auf noch mehr persönliche Geschichten von Handmade Shops? Hier findest du alle Interviews mit Azoo-Shopbetreiber:innen. Viel Freude beim Lesen und Inspiration holen.

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